Ergebnisse Präsidium

Schachbund NRW startet Förderinitiative  

In der vergangenen Sitzung am 26.06.2021 standen für das Präsidium des Schachbundes viele Punkte auf der Tagesordnung. So hat man sich intensiv mit dem Feedback der Verbände, Bezirke und Vereine zur Wiederaufnahme des Spielbetriebes befasst. Einigkeit bestand darin, dass die Gesundheit der Spielerinnen und Spieler absoluten Vorrang hat und damit Absagen durchaus verständlich sind. Keineswegs aber sollten die offiziellen Entscheidungswege außer Kraft gesetzt werden. „Mit dem BSA hat das zuständige Organ sich mit der Frage der Spielpläne und der Durchführung von Spieltagen befasst. Dabei unterstützt unser erster Spielleiter, Frank Strozewski, gern und steht mit seiner offenen Kommunikation kurzfristig allen Beteiligten zur Verfügung“, merkt Präsident Ralf Chadt-Rausch an.

Im Zentrum stand das „Förderkonzept“ für die Bezirke. Hier einigte man sich auf ein namentliches Abstimmungsverfahren der Bezirksvertreterinnen und -vertreter, dass tags darauf nach einer exklusiven Informationsveranstaltung für die Bezirke initiiert wurde. Im Mittelpunkt steht ein Finanzvolumen in Höhe von max. 50% eines Jahresbeitrags der Bezirke, mit dem Vereinsaktivitäten zur Öffentlichkeitsarbeit, Mitgliedergewinnung und Förderung der Motivation der Mitglieder finanziert werden können. Einzelheiten hierzu werden in den nächsten Tagen in einer gesonderten Rubrik auf dieser Seite veröffentlicht.

Zusätzlich befassten sich die Präsidiumsmitglieder mit der im September 2021 bevorstehenden Arbeitstagung, die in Präsenz in Billerbeck stattfinden soll. Neben einer Überarbeitung des Stützpunkte-Konzepts wird es um Grundsätze guter Vereinsführung (z.B. Ethik-Code, Nachhaltigkeit) gehen. Außerdem soll eine Neuordnung der bisherigen Aufgaben von Referenten diskutiert werden.